Da unsere hausinterne CNC-Fertigung bis zum Hals mit Aufträgen geflutet ist, mussten wir handeln. Um zu verhindern, dass die Fertigungsabteilung untergeht, wurden per 1. Februar 2020 Änderungen an der Gliederung der Arbeitszeit vorgenommen.

So arbeitet die Fräserei seither zeitversetzt, indem ein Mitarbeiter morgens einige Stunden später beginnt und dafür abends länger arbeitet. Am Nachmittag wird dieser Mitarbeiter dann zusätzlich von einer Hilfskraft unterstützt, die sich um die peripheren Arbeiten an den Fräsmaschinen kümmert. Durch dieses erweiterte Schichtmodell gelang es uns, die Tagesproduktion in der Fräserei merklich zu steigern – ohne zusätzliche Kosten.

Mit diesem Ergebnis sind wir soweit zufrieden, doch unser endgültiges Ziel ist ein vollumfänglicher Zweischichtbetrieb. Sollte unser Auftragsvolumen weiter in der Weise steigen wie in den letzten Monaten, werden wir schon bald diesen nächsten Schritt gehen können.

Einen schönen Tag wünscht

das Team der Engineering Group

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