Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) stellt fest: „Rückrufaktionen, Mängelmeldungen oder Verbraucherwarnungen geistern immer wieder durch die Medien, wenn beispielsweise die heißen Reifen in Spielzeugautos gefährliche Stoffe enthalten oder die Isolierung von Kabeln nicht hält, was sie verspricht. Produkte und Geräte sollen aber sicher sein, fordert das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz.“

Das Problem mangelhafter Produktsicherheit ist nicht unter den Tisch zu kehren – doch nur Wenige wissen, wer letztendlich die Verantwortung für ein sicheres Produkt trägt. Da die verweisenden Gesetzestexte ebenso lang wie langweilig sind, kam die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf die Idee, dazu einen unterhaltsamen Kurzfilm zu produzieren. In diesem ca. 15 Minuten dauerenden Film diskutieren Studenten über das fiktive Spielzeugplüschtier KIKO, das nach Deutschland bzw. in die EU eingeführt werden soll.

Erläuternd schreibt die BAuA dazu: „(…) der Film vermittelt nicht nur Hinweise zu den Grundprinzipien des sicherheitsgerechten Konstruierens, sondern gibt auch Informationen zu den gesetzlichen Anforderungen im Bereich der Geräte- und Produktsicherheit in Deutschland und Tipps im Umgang mit den für technische Produkte zuständigen Behörden. […] Auch der interessierte Verbraucher erfährt auf unterhaltsame Weise, worauf er bei Auswahl und Kauf sicherer Produkte achten muss und an wen er sich 'im Falle eines Falles' wenden kann.“

Sie finden den ungekürzten Film (ca. 15 min Laufzeit) hier: Hier klicken
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

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das Team der Engineering Group

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